Las Aventuras Del Bar?n De M?nchhausen Bürger Gottfried August

Muñequitos Rusos Название книги: Las Aventuras Del Bar?n De M?nchhausen Bürger Gottfried August
Страниц: 276
Год: 2015
Жанр: Историческая

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О книге «Las Aventuras Del Bar?n De M?nchhausen Bürger Gottfried August»

595–600, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?

Title=ADB: Bürger,_Gottfried_August&oldid=2486086 (Version vom 14. Februar 2018, Uhr UTC) Bürger, Gottfried August B., wird gewöhnlich den Dichtern des sogenannten Göttinger Hainbundes zugezählt, weil er mit ihnen durch seinen Wohnort zufällig viel in Berührung kam und daher auch seine ersten größeren Dichtungen durch den von Boie herausgegebenen Göttinger Musenalmanach in die Oeffentlichkeit brachte. Sein Vater starb 1764 als Pfarrer in Westorf; seine Mutter war eine ungebildete Frau, zu der er niemals in einem Verhältniß des Gemüthes oder Geistes stand. Bauer, Hofbesitzers zu Aschersleben, eines alten ehrenhaften Bauern, von dem er seit dem Tode seines Vaters abhängig war und der ihm im gerechten Zorn alle Mittel entzog, brachte ihn allmählich zur Besinnung.

In seinem innersten Wesen aber ist er durchaus ein Kind der Sturm- und Drangperiode, in der leidenschaftlichen Ungezügeltheit seines Lebens sowol, wie in den Vorzügen und Mängeln seines Dichtens. zu Molmerswende in der Nähe von Halberstadt als der Sohn des Predigers Joh. Nach seinem ersten Unterricht in der Stadtschule zu Aschersleben und auf dem halle’schen Pädagogium hatte er im Frühling 1764 die Universität Halle bezogen; dort war er, da er zu dem ihm aufgedrungenen Studium der Theologie keine Neigung hatte, hauptsächlich mit dem berüchtigten Professor Klotz in Berührung gekommen, der zwar seine geniale Dichternatur weckte, ihn leider aber auch zu der anstößigsten Sittenverwilderung führte, der er sich auch nicht entriß, als er nach einem kurzen Aufenthalt in Aschersleben zu Ostern 1768 nach Göttingen gegangen war, um die Theologie mit der Jurisprudenz zu vertauschen. Er trieb fortan ernsthaft seine juristischen Studien und es gelang ihm, in Christian Heinrich Boie, der seit dem Herbst 1769 als Hofmeister in Göttingen lebte, einen Freund zu gewinnen, der ihm nicht nur für die Leitung seines dichterischen Talentes äußerst förderlich war, sondern ihm auch durch sein wirksames Fürwort bei dem zur Unterstützung junger Dichter allzeit bereitwilligen Vater Gleim über die dringendste Noth hinweghalf. hatte Gleim’s Bewunderung, die ihm bis an seinen Tod geblieben ist, zumal durch seine schon in Aschersleben entworfene „Nachtfeier der Venus“, eine Nachbildung des , und namentlich durch die Idylle „Das Dörfchen“ gewonnen; auch Ramler zollte ihm alsbald laute Anerkennung.


Im zweiten Jahrgange des Dietrich’schen Musenalmanachs (1771) erschienen die ersten Gedichte Bürger’s und fanden sogleich die freudigste Aufnahme. durch Boie’s Vermittlung und auf Grund guter Zeugnisse seiner Göttinger Lehrer im Juli 1772 Amtmann des der Familie v. Der geniale Wurf seiner „Lenore“ (1773) brachte ihm weiten und unvergänglichen Dichterruhm; er hatte sie, angeregt durch einige Zeilen eines alten Volksliedes, nach freier Erfindung und bereits unter dem Einfluß von Herder’s Untersuchungen über das Volkslied geschaffen.


Uslar gehörigen Gerichtsamtes Altengleichen bei Göttingen wurde und als solcher seinen Wohnsitz zu Gelliehausen nahm. auch am Actenwesen fand, so wusste er doch seinem tiefen inneren Berufe treu zu bleiben, ohne anfangs seine Geschäfte, die ihm durch die Unordnung, in welcher er alles vorfand, nicht wenig erschwert wurden, zu vernachlässigen. Demselben Jahre gehörte auch der „Raubgraf“ und der freilich erst viel später mit manchen Veränderungen veröffentlichte „Wilde Jäger“ an. nichts destoweniger nach wie vor an den Zügellosigkeiten seines Jugendlebens litt und daß ihm der Halt ernster sittlicher Maßbeschränkung fehlte. November 1774 hatte er sich mit Dorette (Dorothea Marianne) Leonhart, der Tochter des benachbarten Amtmanns zu Niedeck, verheirathet und wohnte mit ihr zuerst in Niedeck, dann seit dem September 1775 in Wölmershausen.


Er selbst bot den Angriffen seiner Gegner nur zu schlimme Blößen, denn er war von unüberwindlicher Säumigkeit und Unordnung, wie im Briefschreiben so in allen Geschäften. Carmer bemühte sich daher bei dem Staatsminister v. – Blieb der unglückliche immer mehr verdüsterte Dichter auf solche Art an dem Felsen, auf den er sich verbannt fühlte, angeschmiedet, so gelang es ihm eben so wenig, aus seinen Geldnöthen herauszukommen, obwol ihm 1775 nach dem Tod seiner Mutter einiges Vermögen zugefallen war.

Zunehmende Kränklichkeit und Hypochondrie steigerte seinen Abscheu vor den amtlichen Pflichten; bald gab es Beschwerden wider ihn, Mahnungen und Vorladungen von allen Seiten. Er stürzte sich noch dazu selbst in unabsehbare neue Verwicklungen, indem er, als 1777 sein Schwiegervater Leonhart plötzlich starb, sich zum Curator der Masse machen ließ, um die überlebende Familie aus ihrer Bedrängniß zu retten.


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Комментарии

  • эту историю растянули на 4 книги, но и этого оказалось мало, решили дописать "это" ....грустно что автор не может идти дальше, одной книги или серии, а пытается выжать из нее все что возможно!

  • Даже не знаю, что в этой книге такого уж "сводящего с ума"... Весьма посредственный сюжет, развязка меня и вовсе разочаровала.

  • 4. Пафос в первой книге — не просто круто, а очень круто.

  • Ну-у если честно, то не очень понравилось. Вообще-то я люблю романы о Диком Западе и о переселенцах в частности, но именно этот роман мне не понравился. Скучно как-то было его читать. В нем нет совершенно никакой интриги, я бы сказала изюминки. Ехали мы е

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